Der Sparküche-Blog.

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15. Feber

Manchmal gelingt mir was richtig gut. Und wenn dann auch noch ein paar Restln und Archivstücke wegkommen, freut mich das umso mehr. Seit längerem hatte ich Gusto auf ein Kichererbsencurry. Das habe ich heute, variiert nach Art der Sparköchin, gekocht.

Nämlich habe ich ein kleines Stück vom Mangalitzaspeck (bald wird er ganz weg sein!) klein geschnitten und bei kleiner Hitze im Reinderl ausgelassen. Darin habe ich den letzten Rest vom Curry Oriental und ein Lorbeerblatt angeröstet. Dann kam ein, für meine Verhältnisse großes, Zwiebelhapperl, grob geschnitten, dazu und wurde glasig gebraten. Danach Salz dazu und das halbe Glas gekochter Paradeiser aus dem Kühlschrank.

Weil ich gestern ruckzuck den Ungarischen Blauen schlachten musste (keine Angst, das ist ein Kürbis), kam da eine Handvoll Kürbiswürfel auch noch dazu. Zum Schluss habe ich die Dose Kichern, die schon viel zu lange im Kuchlkastl ruht, geöffnet, die Dinger abtropfen lassen und dann zum Curry gegeben und mit erwärmt.

Oh, war das fein.

16.2.12 10:42

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