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9. Feber

Heute habe ich mich in die Küche geschmissen und Zunge mit Erbsenpüree fabriziert. (War gar nicht so aufwendig, hat aber hervorragend geschmeckt.)

Die Zunge hab ich am Vorabend zum Auftauen in den Kühlschrank gelegt und heute früh gewaschen und mit Salz, einem Lorbeerblatt, zwei großen Karotten, einer gelben Rübe, einem Stück Sellerie und ein paar kleinen Knoblauchzehen lange geköchelt. Vermutlich drei Stunden. Dementsprechend köstlich schmeckt die Suppe. Vor dem Essen habe ich die Zunge geschält (die Haut lässt sich ganz einfach abziehen, wenn die Zunge weichgekocht ist) und in Scheiben geschnitten.

Für das Erbsenpüree hab ich ein paar mehlige Erdäpfel weich gedämpft, zwei Handvoll Tiefkühl-Erbsen (eigene Ernte)  in einem Achterl Milch weich gekocht, ein Stück Butter dazu und das ganze zu den weichen, geschälten, zerteilten Erdäpfeln gegeben und gut gestampft. Salzen und fertig.

10.2.12 18:14

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