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11. Jänner

Die Erdäpfelsuppe habe ich gekocht. Aber auf die Speckschwarte hab ich vergessen. Naja. Jedenfalls hab ich in der Suppe gleich einen riesigen Erdapfel mitgekocht, den brauchte ich für den heutigen Karpfen mit Kräuterkruste.

Den hab ich diesmal folgendermaßen gestaltet: von einer kleinen Auflaufform habe ich den Boden mit Olivenöl bedeckt. Darauf kam die Hälfte des vorgekochten Erdapfels, in dünne Scheiben geschnitten. Darauf wieder der Großteil des geschnittenen Jägersalats von gestern. Darauf die zweite Hälfte des Erdapfels, wie gehabt. Dann hab ich erstmal gesalzen und zwei Stück Karpfen draufgelegt. Und die hab ich mit einer Masse aus einem Rest geraspelten Parmesans, einem gehäuften Esslöffel gehackter Kräuter (Petersil und Dille gibt mein Garten noch immer her), zwei Scheiben weicher Bärlauchbutter (immer gut, wenn eine welche eingefroren hat!) und einer Handvoll Semmelbröseln bedeckt.

Ab ins Rohr, bei 200 Grad Ober- und Unterhitze, für etwa eine Dreiviertelstunde.

Beim Kräuterpflücken habe ich auch eine Handvoll Vogerlsalat mitgehen lassen, den ich mit Balsamico und Kernöl zum Fisch gegessen habe. Die als Nachtisch vorgesehene Orange habe ich leider schon als Vorspeise verzwickt. Also gibts Pfirsichkompott, auch nicht schlecht.

Und weil mir das mit der Speckschwarte keine Ruhe lassen hat, hab ich gerade die Suppe nochmals aufgestellt, die Schwarte hineingegeben und auch gleich zwei mittlere Erdäpfel mitgekocht, die brauch ich für morgen zur endgültigen Resteverwertung.

 

11.1.12 11:17

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