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8. Jänner

Die heutigen Apfelspalten habe ich nicht selbst fabriziert, hätte mir aber kaum Schwierigkeiten bereitet, außer dass ich die Menge an Öl, in der die rausgebacken werden wollen, nicht verschwenden wollte. Vorher gab es übrigens eine cremige Erdäpfelsuppe. In dieser wurden auch die Schwarten des Weihnachtsschinkens und des Mangalitzaspecks mitgekocht - aber das nur nebenbei.

Für die Apfelspalten wird ein etwas dickerer Palatschinkenteig bereitet, aus einem Ei, 1/8 l Milch, einer Prise Salz, einem Löffel Zucker und hinreichend Mehl eben. Dieser Teig wird zur Seite gestellt und sich mit den Äpfeln beschäftigt.

Diese werden geschält und entweder in Scheiben oder in Spalten geschnitten, und jedenfalls muss das Kerngehäuse weg - wie immer ihr das hinkriegt, mit Spezialwerkzeug, vorsichtiger Schnipslerei oder sonst einer Idee, die mir noch nicht eingefallen ist.

Diese Äpfel werden dann in den nochmals durchgerührten Teig getaucht und in einem halben Zentimeter erhitzten geschmacksneutralen Öls beidseitig herausgebacken. Wer will, streut bei Tisch Zucker und/oder Zimt drüber.

 

9.1.12 19:04

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