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28. Dezember

Dafür habe ich heute wieder was gezaubert: Marillenknödel. - Wobei ich noch ein paar einzelne Zwetschken eingefroren hatte und also auch einige Zwetschkenknödel drunter waren. Vorher gab es eine Gemüsecremesuppe mit ein paar von den gekochten Fleckerl vom Heiligen Abend als Suppeneinlage. (Den Rest von denen werde ich mit den übrig gebliebenen  Bröseln und Zucker zum Nachtmahl verspeisen.)

Für den Teig habe ich ein Viertelkilo Topfen mit 12 Deka Mehl, 6 Deka Butter, einer Prise Salz, einem Ei und zwei Handvoll Grieß vermengt. Das hat im Kühlschrank dann eine Stunde geruht. Inzwischen habe ich 7 Deka Butter mit einem Haufen Semmelbröseln geröstet (die Menge nehme ich immer nach Gefühl, und eigentlich hätte ich auch geriebene Nüsse untermischen können).

Dann habe ich die tiefgefrorenen Früchte rausgenommen und mit dem Teig dünn umwickelt und in Mehl gewälzt. In siedendem Salzwasser sind die dann ungefähr 15 Minuten geschwommen. Rein in die Brösel, Zucker oder Honig drüber und rein in den Mund.

Blöd, dass die Kerne am Tellerrand die eigene Gefräßigkeit so unbestechlich dokumentieren.

28.12.11 14:40

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