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26. Dezember

Für den Stefanitag habe ich mir mit Freunden eine entspannte Kocherei ausgemacht. P hat eine Gemüsesuppe und Rote-Rüben-Salat gebracht, ich habe einen Karpfen auf dem Erdäpfelbett gebraten und C hat eine unglaubliche Menge an Kastanienreis gespendet. Selbst gemacht - ein Erlebnis!

Weil ich glaube, dass ihr mein Rezept für den Karpfen mittlerweile schon singen könnt und eine Gemüsesuppe für euch auch kein Mirakel mehr ist, schreibe ich euch die Machart für den Kastanienreis auf:

Zuerst wurden nur die allerbesten Maroni gekauft, das zahlt sich für diese Arbeit wirklich aus. Die wurden jedenfalls eingeritzt und dann in Wasser weich gekocht. Das Schälen ist dann die Hauptarbeit. - Naja, vielleicht doch nicht, denn danach werden die Maroni noch durch die Flotte Lotte passiert. Und diese Masse wird dann mit Honig gesüßt, eventuell mit Vanillezucker gewürzt und kommt dann in ein eigenes Gerät, mit dem eine den Kastanienreis in die richtige Form bringt. (Menschen, deren Küche komplett ausgestattet ist, werden vielleicht einen Spätzletrimmer von der letzten Haushaltsmesse vorfinden, den sie genauso verwenden können.)

Da ist das vorherige Schlagen des Obers und Verteilen desselben in Schüsserl als Basis für den Kastanienreis die reinste Kleinigkeit ...

28.12.11 14:29

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