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8. November

Genau. Nämlich ein Kürbisrisotto ist es geworden.

Dafür habe ich - weil ich jetzt nämlich weiß, dass die Inhaltsstoffe des Safran vor allem fettlöslich sind - einen Esslöffel vom Hühnerschmalz erhitzt und darin die Fäden angedünstet. Dann kam ein sehr kleines geschnittenes Zwieberl dazu, und als das glasig war, dann etwa 15 Deka Rundkornreis. Den habe ich ein paar Minuten angeröstet und dann mit heißem Wasser aufgegossen - auf das Ablöschen mit Madeira hab ich heroisch verzichtet. Salz und Pfeffer dazu, gut durchgerührt und einige Minuten zugedeckt köcheln lassen.

In der Zwischenzeit habe ich den Rest vom Flaschenkürbis in kleine Würfel geschnitten, drei Esslöffel Parmesan gerieben und ein bisserl Petersil gehackt.

Dann hab ich wieder nach dem Reis geschaut und hin und wieder heißes Wasser nachgegossen, immer nur soviel, dass der Reis grad gut bedeckt ist. Der hat dann langsam auch die typische hellgelbe Farbe angenommen. Als der Reis fast soweit war, hab ich die Kürbiswürfel dazugegeben und ein paar Minuten mitschmurgeln lassen.

Auf dem Teller dann mit dem Käse und Petersil bestreut - eine Symphonie in hellgelb.

9.11.11 08:45

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