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1. November

Am heutigen Feiertag habe ich das neue Rezept von letztens auf allgemeine Tauglichkeit überprüft. Und Karpfenfilets im Gemüsebett mit Käse-Kräuter-Kruste auf den Tisch gebracht. War eine gute Idee: brachte die vorhandenen Reste diskret unter und schmeckte wieder überraschend gut.

Ich hatte nämlich einen kleinen Chinakohl aus eigener Ernte, der hatte aber so gut wie kein "Herz", sondern fast nur grüne Blätter, mit ziemlich unsympathischen Härchen drauf. Die kannst im Grunde nur kochen, außer du bist SM-SympathisantIn. Also hab ich den geschnitten und eine Minute überkocht, und vier Minikarotten auch gleich.

Dieses Gemüse habe ich in eine gut mit Butter ausgestrichene Form getan, eine Handvoll herbstlicher Kirschparadeiser drübergestreut und dann drei kleine Stücke vom Karpfen draufgelegt, Haut nach unten - bzw. waren zwei der drei Stücke Milchner.

Auf den Fisch habe ich eine Paste aus weicher Butter, Semmelbröseln, gehackten Kräutern (Schnittlauch, Petersil, Rosmarin), geriebenem Parmesan, Salz und Pfeffer geschmiert. Dann kam alles bei 200 Grad für eine halbe Stunde ins Rohr, Ober- und Unterhitze. - Wir haben nicht einmal eine Beilage dazu gebraucht!

1.11.11 12:39

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