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8. Oktober

Genau. Heute gab es nämlich, echt selbstgemacht von der Gastgeberin, gefüllte Paprika mit Erdäpfeln und Paradeissauce. Bunte noch dazu, weil der örtliche Supermarkt eine eingeschränkte Auswahl an Gemüse führt. Ich sags ja: es geht nix über den eigenen Gemüsegarten. Die Paradeissauce nämlich kam vom eigenen Beet und mundete hervorragend.

Für die gefüllten Paprika mischt meine Mutter Faschiertes mit gehacktem Zwiebel, Salz und anderen Gewürzen sowie einem Ei und einer eingeweichten, ausgedrückten Semmel. Dann schneidet sie von den Paprikas beim Stiel einen Deckel runter und höhlt die Dinger aus. Dort hinein kommt die Fleischmasse und der Deckel wieder drauf. In ein befettetes Reinderl mit einem halben Zentimeter hoch Wasser werden die Teile hineingeschlichtet und im Rohr bei ca. 190 Grad Ober- und Unterhitze gebraten.

Das dauert etwa eine schwache Stunde, und derweil werden einerseits Erdäpfel weich gedämpft , geschält und zerdrückt und in einer Pfanne mit Öl angebrutzelt und gesalzen. Andererseits werden für die Paradeissauce die Paradeiser zerteilt, ohne Wasser weich gekocht und mit der Flotten Lotte passiert. Dann wird aus Butter und Mehl eine Einbrenn bereitet, mit dem Paradeissaft aufgegossen, ein bisserl eingekocht und mit Salz und Zucker gewürzt.

Die Paprika könnte ich, roh oder essfertig, auch einzeln einfrieren und bei Bedarf aufwärmen oder braten. Ich tendiere zur essfertigen Variante.

8.10.11 16:32

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