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23. September

Die zweite Hälfte vom Hokkaido habe ich heute zu einer Kürbiscremesuppe verarbeitet, danach gab es Palatschinken.

Den Hokkaido habe ich ausnahmsweise nicht geschält, weil er wirklich noch frisch war. In Stücke geschnitten und in Salzwasser weich gekocht. Dann den Rest der Fisolen von neulich dazu und alles fein püriert. Mit Salz und Pfeffer nachgewürzt und einem Schuss Milch verfeinert.

Für die Palatschinken habe ich ein Ei, 1/4 Liter Milch und eine Prise Salz verquirlt und dann soviel Mehl eingerührt, dass der Teig zähflüssig wurde. Dann habe ich ihn portionsweise in Schmalz herausgebacken und die Palatschinken, ganz klassisch, mit Marillenmarmelade gefüllt.

25.9.11 15:22

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