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4. August

Dass ich mich heute dem Ringlotten-Segen widmen kann und nicht kochen muss, finde ich sehr praktisch. Weil im Tiefkühler eh Platz werden muss für diverse Vorräte, habe ich die zweite Hälfte des seinerzeit gebratenen gefüllten Zucchini rausgenommen.

Den wärme ich heute und mache uns eine Portion Hirse dazu.

Selbstverständlich koche ich wieder mehr davon, denn vielleicht überkommt mich morgen der ultimative Energieschub und ich mache einen Hirseauflauf draus. Werden sehen.

Aber jetzt zu den Ringlotten: heute werde ich die restlichen mit zwei Äpfeln, ein paar Hollerdolden und einer Handvoll Zwetschken zu einem Sommerkompott kochen.

Gestern habe ich den Großteil in eine Ringlottenmarmelade verarbeitet. Allerdings ganz anders als moderne Menschen, zum Beispiel der Wilde Gärtner (den ich ansonsten zum Niederknien gut finde), uns raten:

Gottseidank sind die Ringlotten Kerngeher, das heißt ich hab sie einfach entkernen können. Dann habe ich sie, es waren etwa 2,5 Kilo netto, mit einem Kilo Zucker vermischt und aufgekocht. Und dann habe ich das Gemisch insgesamt eineinviertel Stunden geköchelt. Zwischendurch habe ich immer wieder gekostet und nachgezuckert  und bin auf 1,8 Kilo Zucker gekommen. Sie ist trotzdem immer noch sauer. Und sie hat Stücke drin, weil ich mir die Püriererei nicht antun wollte. 

Aber den VerkosterInnen hat sie gut geschmeckt.

4.8.11 10:18

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