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11. Juli

Vom Zucchini-Couscous ist ein Rest geblieben. Zu diesem habe ich eine Portion Paradeissauce gekocht, und eine Portion Quinoa. Nennen könnte das alles Zucchini-Weizen-Polenta mit Quinoa und Paradeissauce. Wie auch immer. Als Nachspeise gabs jedenfalls Marillenkompott.

Falls ihr schon frühreife Paradeiser habt (oder einen Gemüsemarkt frequentiert), hier das Rezept für die Paradeissauce: Paradeiser waschen und in kleine Stücke schneiden - möglichst direkt über dem Topf, damit der Saft hineintropfen kann. Dann im eigenen Saft unter Rühren zum Kochen bringen und etwa 20 Minuten kochen. Danach durchs Passiersieb dremmeln (der Rest ist super Hendlfutter). Ab hier trennen sich die Wege.

Die einen machen eine Einbrenn aus gleichen Teilen Fett und Mehl, gießen mit dem Paradeispüree auf, salzen und zuckern (oder nicht), lassen alles aufkochen und ein bisserl einkochen.

Die anderen nehmen vom erkalteten Paradeispüree drei Esslöffel weg und erhitzen den Rest, salzen und zuckern (oder nicht), rühren einen Esslöffel Speisestärke mit dem kalten Paradeispüree (oder Suppe oder Wasser) glatt und rühren dieses Gmachtl in die kochende Sauce, nehmen sie vom Feuer und lassen noch ein oder zwei Minuten nachquellen.

11.7.11 13:49

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