Der Sparküche-Blog.

Werbung

Gratis bloggen bei
myblog.de

2. Juli

Schnitzerl hatten wir heute, weil Sommerfest ist und wir fremdgegessen haben. Aber stellt euch einfach vor, ich hätte stattdessen meine zweite Zucchinikeule zu gebackenem Gemüse verarbeitet.

Niemand hat noch das Verhältnis zwischen GärtnerIn und Zucchini so präzise beschrieben wie Roland Düringer im Wilden Gärtner: bei der ersten Zucchini freust du dich wie ein kleines Kind und überlegst, wie du sie wohl am besten zubereitest. Die folgenden Wochen bist du stolzeR GärtnerIn und freust dich an einer Fülle von Zucchini und probierst alle möglichen Zubereitungsarten aus: gebratene, gebackene, gefüllte Zucchini, Suppe, Kuchen. Nach zwei Monaten kannst du sie nicht mehr sehen  und verfluchst den Tag, wo du die Pflanze gesetzt hast.

Ich bin grad am Anfang der Phase 2 und habe also eine kleine Keule, die ich im Beet übersehen hatte, voller Freude in zentimeterdicke Scheiben geschnitten. Die werden auf beiden Seiten gesalzen und dann nach Schnitzelart paniert: Mehl, Ei, Brösel. - Ja, ich weiß, ich könnte auch aus Wasser, Ei, Salz und Mehl einen Backteig schlagen und die Scheiben da durchziehen, aber mir schmeckts als Schnitzerl besser.

Jedenfalls kommen die Scheiben dann in eine Pfanne mit einem Zentimeter hoch Öl und werden dort bei mittlerer Hitze goldgelb gebacken.

Wenn ich gut drauf bin, mache ich noch eine Sauce, entweder mit Mayonnaise, Salz, gekochtem gehacktem Ei, Kapern und Kräutern. Oder mit Rahm, Salz, rotem Paprika und Kräutern.

4.7.11 15:24

bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)

Die Datenschuterklärung und die AGB habe ich gelesen, verstanden und akzeptiere sie. (Pflicht Angabe)


 Smileys einfügen