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11. Juni

Wenn sonst viel los ist, bin ich immer froh, wenns Restln vom Vortag gibt. Heute haben wir den Rest der Hühnersuppe verdrückt, in die ich ordentlich Nudeln eingekocht hatte. Als Nachspeise gab es ein Erdbeerjoghurt mit Honig.

Überhaupt sehe ich derzeit in der Küche viel Rot. Gestern haben wir nämlich mehr als zehn Kilo Kirschen vom Baum geholt. Die habe ich am Abend sofort sortiert. Die absolut Makellosen habe ich großteils zu Kompott verarbeitet. Die weniger schönen kamen, mit ein bisserl Zucker, in den Entsafter.

Vom Saft habe ich ein bisserl was zum Trinken aufgehoben. Den Rest habe ich zu Kirschengelee verarbeitet. Nämlich habe ich etwas mehr als einen Liter Kirschensaft mit zwei Sackerl Gelierpulver 2:1 und einem Teelöffel Zitronensäure (mangels Originalfrucht) verrührt und zum Kochen gebracht. Dann habe ich nur knapp einen halben Kilo Zucker eingerührt (weil die Kirschen so süß waren) und nochmals aufgekocht. Dann noch fünf Minuten gekocht. Während der ganzen Chose habe ich ununterbrochen gerührt, übrigens.

Dann habe ich den mittlerweile dickeren Saft in Twist-Off-Gläser gefüllt und die Gläser, ausnahmsweise nicht auf den Kopf gestellt, in eine Decke verpackt auskühlen lassen.

12.6.11 14:08

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