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16. Mai

Das letzte Mal habe ich euch das Rezept für die mütterlichen Germknödel Ende November verraten. Falls ihr nicht das letzte halbe Jahr zurückblättern wollt, hier eine Kopie des Rezepts:

Einen halben Würfel Germ mit 1 Kaffeelöfferl Zucker verrühren, bis das ganze flüssig ist. 4 Esslöffel Mehl und soviel Milch zugeben, bis das Dampfl die Konsistenz eines Palatschinkenteigs hat. Mit etwas Mehl bestauben und zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.

3 EL geschmolzene Butter, 25 dag Mehl, 1 Ei und 1 Eidotter sowie eine Prise Salz einmengen und zu einem glatten Teig verarbeiten. Zugedeckt weitere 30-40 Minuten aufgehen lassen.

Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zusammenschlagen, 5 Minuten rasten lassen und 5 mm dick ausrollen. Mit dem Teigrad in etwa 5 x 5 cm große Quadrate schneiden. Ränder mit Wasser befeuchten. Jeweils etwas Powidl in der Mitte der Quadrate auftragen, Teig übereinander schlagen und zu Knödeln formen.

Auf ein mit Mehl bestreutes Brett legen und zugedeckt nochmals 30 Minuten gehen lassen.

In einem großen, geräumigen Topf (die Germknödel brauchen viel Platz zum Aufgehen) Salzwasser aufkochen und Knödel einlegen (wenn nötig, in 2 Tranchen). Einmal kräftig aufkochen lassen und dann bei fest geschlossenem Deckel 15 Minuten ziehen lassen.

Dabei die Germknödel nach etwa 10 Minuten umdrehen und weitere 4-5 Minuten zugedeckt fertig kochen. Herausheben und sofort mit einer dicken Nadel oder einem Zahnstocher einige Male anstechen, um das Zusammenfallen der Knödel zu verhindern.

Mit geriebenem Mohn und Zucker bestreuen und mit flüssiger Butter beträufeln.

18.5.11 13:38

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