Der Sparküche-Blog.

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3. Mai

Also. Auf der Suche nach einem Erdäpfelrezept, das meine Kleine nicht verschmäht, ist mir Erdäpfelgulasch eingefallen. Weil ich aber in puncto Hausmannskost nicht so firm bin, suchte ich im Internet - und wurde, wie häufig, bei ichkoche.at fündig. Dass die, entgegen den familiären Erfahrungen, auch Rahm einrühren, war mir besonders sympathisch, weil eh wieder ein Resterl weg musste. Insgesamt habe ich aber doch einiges abgewandelt, und so wurde es ein Erdäpfelgulasch nach Art der Sparköchin.

Die Kleine hats munter gegessen, das Rezept kommt in den Ordner.

Ich habe also einen gehäuften Esslöffel Schmalz aus dem Tiegerl gekratzt (Zufall, dass ich das hatte) und ein gehacktes Zwiebelhapperl scharf drin angebraten. Dann Salz und ein Kaffeelöffel der Osmanischen Gewürzmischung dazu, weitergebraten und kurz darauf mit einem Viertelliter gekochten passierten Paradeisern (ein dreifaches Hoch auf meine Einkochkunst!) aufgegossen. Hitze reduzieren und schmurgeln lassen, derweil eine Portion speckige Erdäpfel geschält und in Scheiben geschnitten und dazugegeben. Gut umrühren, Wasser nachgießen, dass die Erdäpfel bedeckt sind, ein Lorbeerblatt dazu und zwanzig Minuten köcheln lassen. Zwischendurch öfter umrühren und die von gestern übriggebliebenen zwei kleinen Frankfurter in Scheiben schneiden. Außerdem den Rest Petersil hacken, der sonst eh nur vergammeln würde.

Als die Erdäpfel weich waren, hab ich drei Esslöffel von dem Saft mit einem halben Becher Creme Fraiche glattgerührt und ins Gulasch gerührt, den Petersil und die Würsterl dazugegeben und mit Weißbrot serviert.

3.5.11 20:45

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