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13. März

Außer Haus hab ich heute gegessen, und zwar klassisch: zuerst eine Karfiolcremesuppe und dann Schnitzerl mit Reis und Gurkensalat. Wie ihr wisst, hab ichs mit dem Panieren überhaupt nicht, deshalb freue ich mich jedesmal, wenn ich auf solches eingeladen werde ...

Das einzige, was ich euch anbieten kann, ist das mütterliche Rezept für den Gurkensalat:

Nämlich schält und hachelt meine Mutter die Gurke, aber erst, nachdem sie beide Enden der Gurke abgesäbelt und verkostet hat. Das ist vermutlich noch ein Relikt aus den Fünfzigerjahren, als Gurken manchmal bitter schmeckten. (Nachdem ich so gut wie nie welche verarbeite, hab ich über die industriegärtnerischen Entwicklungen bei der Schlangengurke keine Ahnung.)

Jedenfalls werden die Gurkenscheiberl mit Salz vermischt und eine halbe Stunde stehen lassen. In der Zwischenzeit wird einerseits eine große Knoblauchzehe mit Salz zerdrückt und andererseits aus Wasser, Hesperidenessig und Zucker - reichlich Zucker! - eine Marinade vorbereitet. Nach einiger Zeit werden die Gurken gut ausgedrückt, mit dem Knoblauch vermischt und der Marinade übergossen. Ein weiteres halbes Stünderl ziehen lassen schadet überhaupt nicht.

15.3.11 11:42

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