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7. März

Acht Schätze hat der ortsansässige Chinese heute für uns gekocht, wie auch immer er das gemacht hat.

Aber ich hab doch vom Rote-Rüben-Salat erzählt, den ich selber mache, und da gebe ich euch heute das Rezept:

Ich dämpfe die Roten Rüben, wie viele ich halt habe, samt möglichst unbeschädigter Schale und Blattansatz und Wurzeln weich, dann ziehe ich die Schale ab und viertle die Rüben und lasse sie auskühlen.

In der Zwischenzeit bereite ich aus Wasser, Essig (ich bin mit Hesperidenessig sozialisiert worden, und das hängt mir bis heute nach), Zucker und Salz eine Marinade. Die ausgekühlten Rüben hachle ich in dünne Scheiben und gebe sie in eine Schüssel. Dann streue ich Kümmel und jede Menge frisch geriebenen Kren drüber, gieße die Marinade drüber und lasse den Salat nach Möglichkeit über Nacht ziehen.

Wenn ich ihn länger haltbar machen will, hachle ich die Rüben möglichst warm, verteile sie in Twist-Off-Gläsern, gebe Kümmel und Kren dazu. Und ich koche die Marinade auf und gieße sie kochend heiß randvoll in die Gläser, Deckel drauf und auf den Kopf gestellt langsam auskühlen lassen.

 

8.3.11 11:45

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