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6. März

Mit einer Freundin getroffen und vegetarisch gespeist. Nicht daheim, sondern im Restaurant der Wahl. Ich probierte einen Rote-Rüben-Risotto aus und war ganz zufrieden. Warum allerdings als Beilage zum Risotto ein gebratenes Mangoldblatt dabei war - als ob ich den nicht eh kiloweise zuhause hätte! -, hab ich nicht verstanden.

Würde ich das nachkochen wollen, würde ich den Rundkornreis trocken im Reinderl anrösten und dann mit heißem Wasser oder Gemüsesuppe aufgießen, bis der Reis bedeckt ist. Mit Salz und Pfeffer würde ich würzen und dann zugedeckt dünsten lassen, bis die Flüssigkeit weg ist und dann immer wieder mit ein bisserl Flüssigkeit nachgießen, bis der Reis weich ist. Auf Weißwein würde ich verzichten, geschmackshalber, was soll ich machen.

Was die roten Rüben betrifft, gibt es zwei Parteien. Eine Reichshälfte schält die rote Rübe roh, würfelt sie klein und gibt sie ziemlich am Anfang zum Reis. Die anderen, darunter ich, kochen die Rübe in der Schale, schälen und würfeln sie dann erst und geben sie nur für die letzten fünf Minuten zum Reis. Letzteres lässt die Inhaltsstoffe eher in der Rübe als ersteres. Aber weil es ziemlich blöd ist, eine einzelne rote Rübe zu kochen, würde ich gleich mehrere nehmen und einen Salat fabrizieren.

Jedenfalls würde ich, wenn der Reis weich ist, klein gewürfelten Blauschimmelkäse, so vielleicht 3 Deka pro Portion, in den Reis rühren und zergehen lassen. Und dann servieren. Ohne das doofe Mangoldblatt.

6.3.11 15:23

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