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16. Feber

Heute haben wir uns auf ein Running Sushi geschmissen und ziemlich in Frittieröl gebadet dabei. Macht nix, hin und wieder darf das sein. Weil der Süßen am besten die Krabbenchips geschmeckt haben, ist mir ein lang vergangener Urlaub auf Java in den Sinn gekommen, wo die dortige unschlagbare Haushälterin eben jene Krupuk (oder auch Kroepoek, nach der kolonial-holländischen Schreibe) selber fabriziert hat.

War, so hatte ich das in Erinnerung, eine ziemlich aufwändige Geschichte, schmeckte aber herrlich. Als ich das Internet nach einem Rezept absuchte, fand ich eines. Wie ich es durchgelesen habe, bestätigte sich meine Erinnerung: unglaublich aufwändig. Könnt ihr aber gerne nachlesen unter <http://www.chefkoch.de/rezepte/1615261268764387/Krabbenchips.html>

Ich hab dann noch ein zweites gefunden, da musste ich lachen, aber das kann ich mir auch für mich vorstellen: man kaufe im Asia-Laden eine Packung Krabbenmehlplättchen (Fertigprodukt) und frittiere sie in sehr heißem Öl einzeln (weil sie die Größe vervierfachen) ein paar Minuten. Sehr heiß essen, empfiehlt die Verfasserin, und da hat sie sicher recht, weil sonst drückt das viele Öl im Magen ...

18.2.11 20:46

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