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9. Feber

Ha! Heute habe ich den Luxus, dass ein lieber Mensch mich bekocht. Es gibt nämlich immer noch ein Viertel von dem Riesenkürbis, und das Fleisch ist so dick, dass wir Kürbis-Schnitzel mit Kräuterrahm machen.

Wir schneiden also vom Kürbis so ungefähr 2 cm dicke Scheiben runter und blanchieren sie eine Minute in kochendem Salzwasser.

Exkurs: "blanchieren" ist zwar technisch der richtige, aber in Wirklichkeit ein unsinniger Begriff. Denn die Tätigkeit - ein Nahrungsmittel in kochendes Salzwasser zu geben und dort für kurze Zeit zu belassen - wurde ursprünglich bei Fleisch angewandt, um äußerlich eine weiße Farbe zu erzeugen, also "weißen". Gemüse könnt ihr drei Stunden blanchieren, ohne dass es weiß wird. Wenn es nicht schon vorher weiß war.

Zurück zu den Kürbisschnitzeln. Die (nicht) blanchierten Kürbisscheiben lassen wir dann auskühlen und panieren sie wie richtige Schnitzel mit einer Prise Salz, Mehl, verschlagenem Ei und Semmelbröseln. (Die Reste von der Panier verwende ich bei allernächster Gelegenheit als Suppeneinlage.)

Als Beilage fabriziere ich einen Kräuterrahm aus einem Becher Rahm und diversen gehackten Kräutern, Salz und Pfeffer. Ob es zusätzlich auch noch Braterdäpfel werden, entscheiden wir noch.

8.2.11 21:05

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