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18. Jänner

Nicht, dass es heute besser wäre mit der Zeit zum Kochen. Deshalb dämpfe ich gleich in der Früh, während des Frühstücks, eine Partie speckige Erdäpfel. Zu Mittag verarbeite ich die schnell, schnell zu einem Erdäpfelschmarrn mit Salat (bzw. Chutney, für die Viertelportion).

Und zwar, indem ich die vorhandene Schwarte vom Turopolje-Gewürzspeck im Pfanderl auslasse und, wenn das nicht reicht, noch zwei Esslöffel Öl dazugieße und ein kleines Zwiebelhapperl da hineinschneide. Das dünste ich glasig, dann schneide ich die geschälten Erdäpfel hinein, vermische alles und salze und pfeffere. Wenn ich grad Lust hab, kommt ein Löfferl von der Osmanischen Gewürzmischung dazu. Das wird nun alles unter ständigem Rühren gut angebraten und, ohne die Speckschwarte, mit den Beilagen serviert.

Wobei, Beilagen: kein Salat hat den Weg ins Schüsserl gefunden, aber weder der drübergestreute Parmesan noch der dazugegessene Pfefferoni haben einen schlechten Eindruck hinterlassen.

Ja, ihr habt natürlich Recht: da würde auch ein gutes Mangoldgemüse nach bewährtem Rezept dazupassen. Und das eine oder andere separat gebratene Spiegelei.
Wenn ich wieder mal mehr Muße habe mittags ...

17.1.11 22:57

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