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14. Jänner

Auf Kaiserschmarren mit Apfelkompott waren wir heute eingeladen. Den traue ich mir durchaus auch selber zu. Und zwar mache ich den wie folgt:

Für eine Portion schlage ich ein Eiklar zu einem festen Schnee. Dann mixe ich den Dotter mit einer Prise Salz und einem Vierterl Milch und rühre dann mit der Hand ungefähr 10 Deka Mehl ein, bis das ganze dickflüssig wird. Zum Schluss hebe ich den Eischnee unter.

Dann zerlasse ich in einem Palatschinkenpfanderl reichlich Butter (ich würde mindestens 3 Deka nehmen) und gieße den Teig hinein. Dabei verzichte ich heldinnenhaft darauf, Rosinen draufzustreuen - ich muss die da drin nicht haben. Jedenfalls lasse ich den Schmarrn bei mittlerer Hitze backen, bis die Unterseite fest genug ist, dass ich den Fladen ohne Verluste wenden kann (und er trotzdem hoffentlich noch nicht vollends angebrannt ist). Manchmal würde ich sogar noch ein Stück Butter nachreichen. Manchmal.

Nach dem Wenden lasse ich den Fladen fertig backen und zerzupfe ihn kurz vor dem Servieren. Statt Staubzucker nehme ich zum Süßen gern Honig.

14.1.11 20:47

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