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10. Jänner

Tut mir Leid, aber die Vorräte müssen weg. Deshalb waren es heute wieder mal Marillenknödel, die unseren Gaumen entzückten. Rezept kennt ihr von neulich. Aber vielleicht sollte ich euch die Einlage der Grießnockerlsuppe aufschreiben, die es als Vorspeise gab.

Also 6 Deka zimmerwarme Butter schaumig rühren, 1 Ei (auch temperiert, also nicht direkt aus dem Kühlschrank) dazugeben und gut verrühren, 12 Deka Grieß einrühren und etwa 20 Minuten rasten lassen. Soweit,  so einfach.

Also, dass ihr zwei Kaffeelöffel nehmt und aus dem Teig Nockerl formt (einen Bissen Teig abstechen, mit dem zweiten Löffel vom ersten Löffel schaben und das solange wiederholen, bis ihr ein perfektes Nockerl vom Löfferl schubsen könnt), trau ich euch ung´schaut zu. Aber die Kocherei ist leicht deppert. Kochbücher sagen: in reichlich Salzwasser 10 Minuten kochen und 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen.

Ich sag euch was: das funktioniert nicht. Lasst sie solange ziehen, bis sie aufsteigen, gönnt ihnen dann noch ein bisserl Zeit - und dann müsst ihr ein Opfernockerl definieren, das hebt ihr raus und schneidet es auf. Und je nach Durchkochgrad holt ihr dann schleunigst alle anderen auch raus oder vergesst sie noch ein paar Minuten im Wasser und deckt derweil den Tisch.

(Und vergesst nicht, das Nockerlkochwasser in der Folge für eine Gemüsesuppe zu verwenden.)


 

10.1.11 23:02

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