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25. Dezember

Frohe Weihnachten!
Hab ich gestern vergessen.

Heute gabs ein Festessen, bei dem eher nicht gespart wurde. Aber hin und wieder darf das auch sein. Zwiebelrostbraten mit Braterdäpfeln kann eine auch für sich allein machen. Wenn ein Fleischhauer die Rostbraten-Scheiben einzeln verkauft. Wir hatten das Glück, unlängst bei einem Bio-Bauern en gros einzukaufen (und dann portioniert einzufrieren). Kann ich wieder mal nur wärmstens empfehlen.

Also eine Scheibe Rinder-Rostbraten zart flachklopfen und auf beiden Seiten salzen und pfeffern. In einer Pfanne mit Deckel (also, die grundsätzlich einen Deckel hat) in ein paar Löffeln Öl auf beiden Seiten scharf anbraten. Rausheben und im selben Öl einen Haufen (zwei Happerl) in halbe Ringe geschnittenen Zwiebel reintun, salzen und glasig dünsten. Dann das Fleisch wieder dazugeben. Wenn notwendig, mit ein bisserl Suppe aufgießen. Und dann ewig lang, also zwei Stunden, zugedeckt dünsten.

In der Zwischenzeit um die Braterdäpfel kümmern: Speckige Erdäpfel nach Bedarf in der Schale bissfest dämpfen, schälen, längs vierteln (ist jetzt sehr modern!) und in Butter oder Öl mit Salz rundherum knusprig braten. Wer will, ergänzt mit Paprikapulver oder Rosmarin - ich tu das nicht, weil ich den Geschmack vom Zwiebelrostbraten wichtiger finde.

Wer jetzt entsetzt aufschreit und sagt, das kann man doch mit dem armen Zwiebel nicht machen, dass man den gnadenlos gatschig werden lässt, der ist, was den Wiener Zwiebelrostbraten betrifft, bei mir leider falsch, ähem.

25.12.10 17:45

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