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13. November

Ihr habt es sicher schon mitbekommen: meine Familie geht zum großen Teil den Weg der Selbstversorgung. Weil ich vor Jahren einem Angebot nicht widerstehen konnte, haben wir im Garten ein Grüppchen von Safranzwiebeln, und da gab es heuer schon die dritte Ernte. Sehr mühsam, aber ausgesprochen delikat, und einige Fäden davon habe ich heute in den Risotto geschmissen.

Es musste nämlich ein Rest Risottoreis weg. Also hab ich diesen im beschichteten Reinderl trocken etwas angeröstet, Salz und eben fünf Safranfäden dazugegeben, mit heißem Wasser aufgegossen (dass halt der Reis bedeckt war), umgerührt und zum Kochen gebracht. Danach auf sehr kleiner Flamme zugedeckt köcheln lassen. Wenn die Flüssigkeit vom Reis aufgesogen ist, wieder ein Achterl möglichst heißes Wasser zugießen, rühren und wieder zudecken.  Das hab ich drei- oder viermal so gespielt.

Und währenddessen hab ich eine Karotte in Julienne geschnitten (d. h. auf Zündholzformat gebracht) und während der letzten 10 Köchelminuten dazugegeben. Und ich hab zwei Esslöffel Parmesan gerieben (ein Urlaubssouvenir von lieben Menschen). Den hab ich aber erst unmittelbar vor dem Servieren eingemischt.  Auf sonstige Würzkomponenten hab ich verzichtet, weil ich den Safran auskosten wollte.

14.11.10 20:24

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