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10. November

Dass ich im Sommer Obst eingefroren habe, bewährt sich immer wieder. Konkret heute, als ich ein Packerl Marillen rauszog und als Menü Selleriecremesuppe und Marillenknödel anbot. Für zwei nämlich, aber ich hätte die Knödel, peu à peu, auch allein vertilgt.

Das Rezept für den Obstknödel-Topfenteig habe ich erst vor einigen Wochen beschrieben, aber die Selleriecremesuppe habe ich heute neu komponiert.

Ich habe drei mittlere mehlige Erdäpfel und die Hälfte einer kleinen Sellerieknolle geschält und klein gewürfelt und in 3/4 Liter Salzwasser zum Kochen gebracht, ein Lorbeerblatt war auch drin. Dann auf kleiner Flamme eine halbe Stunde köcheln lassen, zwei kleine geschälte gewürfelte Äpfel dazugeben und weitere fünf Minuten kochen.

Dann mit dem Pürierstab traktieren, bei Bedarf nachsalzen und pfeffern und mit 1/8 Liter Milch aufgießen. Noch einmal aufkochen und servieren.

Angesichts der Knödel haben wir die Suppe ohne weitere Einlage gegessen. Aber ich hätte mir viel drin vorstellen können: gehackten Schinken zum Beispiel. Oder gehackten Lachs (wer hat, der hat!), oder gehacktes Ei, aber auch Brotwürfel.

 

 

10.11.10 15:47

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