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3. November

Nachdem die Apfelernte besser ausgefallen ist als erwartet, gab es heute gleich Apfelspalten, vorher eine Gemüsesuppe - aber die brauch ich euch nimmer erklären, oder?

Die Apfelspalten sind auch nicht wirklich kompliziert. Die Äpfel schälen und das Kerngehäuse ausstechen, damit es Ringe werden. Allerdings schmecken sie genauso gut, wenn es keine Ringe sind, sondern einfach Spalten, das ist weniger Patzerei.

Jedenfalls die Apfelteilchen durch einen Backteig ziehen, der in etwa ein dickerer Palatschinkenteig ist. Also eine Prise Salz ins Häferl, ein Ei dazu und verschlagen, dann zizerlweise die Milch (knapp ein Vierterl) dazuleeren und immer weiter mixen, und dann löffelweise das Mehl dazu (etwa 10 - 12 dag), bis es ein dicklicher Teig ist, indem man aber die Äpfel beim Durchziehen nicht auf Nimmerwiedersehen verliert.

Die Äpfel dann in ein paar Millimeter hoch Öl oder Schmalz auf beiden Seiten ausbacken und auf dem Teller mit Zucker, eventuell auch mit Zimt, bestreuen.

 

4.11.10 20:16

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