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23. September

Langsam entwickle ich mich zur Meisterin der faulen Ankündigungen. Gestern habe ich mehr Obst als vorgesehen ernten können, und deshalb ist heute das Mittagessen aufgrund von Arbeitsüberlastung entfallen.

Dafür erzähle ich euch, was ich heute für ein überraschend schmackhaftes Chutney fabriziert habe. Vom Originalrezept ist nimmer viel zu sehen, aber meine Vorräte sind weg, und das ist doch die Hauptsache.

Die nachfolgenden Mengenangaben sind als Richtwerte zu sehen, so genau braucht ihr es nicht zu nehmen. Müsst eh selber abschmecken!

Also ich habe ein Kilo grüner Paradeiser, ein Kilo säuerlicher Äpfel, 20 reife süße Zwetschken, ein Happerl Zwiebel, ein Stück Chili und eine Knolle Knoblauch klein geschnitten. Plant eine Stunde Arbeit ein, wenn ihr das nicht an eine Küchenmaschine delegieren könnt. Dann kam noch ein halbes Kilo Zucker, ein Esslöffel Salz und 1/4 Essig dazu.

Wenn ihr habt, versucht es durchaus auch mit einem Stück geraspeltem Ingwer.

Das ganze hab ich aufkochen lassen und dann bei kleiner Flamme erst mal die Flüssigkeit reduziert. Mit der Zeit muss man dann öfter und schließlich dauernd rühren. Nach ungefähr einer Stunde hatte das Chutney die für mich richtige Konsistenz. Also immer rein damit in die Twist-Off-Gläser.

Und jetzt geh ich es mit dem Powidl an.

23.9.10 13:25

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