Der Sparküche-Blog.

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9. September

Heute war ich eingeladen, auf geschmortes Kitzhaxerl. Weil das für eineN zuviel wäre, hier das Rezept für eine Lammstelze nach Art der Sparköchin. (Klar geht das mit einer Kitzstelze auch.)

Je nach Appetit kauft ihr also pro Person eine vordere oder hintere Lammstelze, beim Türken gibts Super-Ware. Die wird gewaschen. Dann werden an geeigneten Stellen - schneidet durchaus auch Taschen! -  mit Salz zerdrückter Knoblauch und ein bis zwei Zweigerl frischer Rosmarin hineingestopft. Wer will, nimmt auch Thymianzweigerl oder ein Salbeiblatterl. Oder was halt sonst mundet.

Jetzt eine Bratfolie nehmen und die an einem Ende abbinden, damit ihr ein offenes Sackerl habt. Da kommt die Stelze ohne Umstände rein. Dazu kommen je eine rote und gelbe Karotte, geschält und in dicke Scheiben geschnitten. Ein paar kleine Zwieberl, geschält und im ganzen belassen. Zwei bis drei mittlere Erdäpfel, geschält und geviertelt. Die Folie nach Packungsanweisung verschließen, ein paar Mal mit einer Nadel einstechen, auf den kalten Rost und ebenfalls anweisungsgemäß im Rohr braten.

Dann rausnehmen, oben aufschneiden und alles vorsichtig auf einen Teller geben. Es sollte sich auch Saft bilden, der herrlich zum Gemüse passt.

Ich hab so ein Ding auch schon aus der Alufolie gegessen - falls ihr nicht in die Bratfolie investieren wollt. Ein Stünderl im Rohr sollte reichen, so bei 180 Grädern. Gut schließen, damit sich der Saft nicht planlos im Rohr verteilt. Wär ewig schad drum.

12.9.10 19:44

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