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7. September

Gestern war ich eingeladen, auf eine kräftige Erdäpfelsuppe und danach einen gepflegten Apfelstrudel.

Würde ich nur im Notfall selbermachen, weil ich das Teig-ausziehen nicht fertigbringe und dementsprechend nicht leiden kann. Was ich früher öfter gemacht habe, ist ein Strudel aus gekauftem Teig.

Für die Apfelstrudelfülle für eine halbe Packung Strudelteig (für Naschkatzen von Singles ideal) röste ich zuerst eine Handvoll Semmelbrösel in einem Löffel Butter hellbraun und lasse sie auskühlen. Derweil die das tun, schneide ich drei bis vier geschälte Äpfel blättrig, mische sie mit ein bis zwei Esslöffeln Zucker und Zimt nach Geschmack. Wer will, gibt Rosinen dazu.

Dann auf ein (sauberes) Geschirrtuch das erste Strudelblatt geben, möglichst kein Loch reinmachen, mit Öl einpinseln oder zerlassener Butter, das zweite Blatt drauflegen. Die Apfelmischung auf zwei Drittel der Fläche verteilen, Seitenränder lassen! Dann die gerösteten Brösel drüber. Wer will, ergänzt mit geriebenen oder gehackten Nüssen.

Jetzt einmal den Seitenrand der Längsseite einschlagen (über die Fülle klappen, sozusagen), dann die Querseitenränder ebenfalls bis zur Fülle einschlagen. Danach solltet ihr in der Lage sein, den Strudel unfallfrei bis zum Ende aufzurollen. Helft euch ruhig mit dem Geschirrtuch.

Dann den Strudel auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Wer will, bestreicht ihn mit zerlassener Butter oder Öl. Ins Rohr damit und laut Packungsanleitung hellbraun backen. Ich persönlich bin ja dagegen, aber wenn ihr vielleicht Schlagobers oder Vanillesauce oder Vanilleeis übrig habt ...

8.9.10 13:21

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