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21. August

Anlässlich eines Ausflugs ist die gesamte Familie heute mittags bei einem Heurigen eingefallen. Das Kochen ist dadurch entfallen, aber es ist eh grad auch sonst viel zu machen.

Zum Beispiel Ribiselmarmelade.

Die Ribiseln pflücken und rebeln, dann mit wenig Wasser aufkochen und gut durchkochen. Leicht überkühlt durch die Flotte Lotte drehen und den Brei, der unten rauskommt (oder die Flüssigkeit, je nachdem), abmessen. Bei mir wars zum Beispiel ein dreiviertel Liter. Also hab ich ein dreiviertel Kilo Zucker genommen. Aber zuerst habe ich entsprechend Geliermittel 1:1 untergerührt, dann die Ribiselgeschichte aufgekocht und dann den Zucker dazu. Nochmal einige Minuten kochen und abfüllen. - Dieses ist ziemlich trickreich, weil das Zeug schon im Reinderl geliert und dann auf dem Löffel pickt und in der Folge auch innen und außen am Glas und dann auch auf den Fingern. Über die Küche brauch ich eh nix mehr sagen, oder?

Beim Herschenken oder Tauschen von selbstgemachter Ribiselmarmelade  bin ich also SEHR geizig. Wenn einer mal ein Glas von mir kriegt, ist das fast schon als Verlobungsversprechen zu betrachten.

 

22.8.10 15:34

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