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14. August

Entgegen aller Erwartungen kam ich heute nicht zum Kochen. Weil ich von lieben Menschen umgeben bin, durfte ich ein Backhendl mit Reis und Gurkensalat schnorren.

Ein Backhendl erwirbt derdie sparsame Single am besten fertigerweiseim zuständigen Geschäft. Ja, ich weiß, die verkaufen dort auch Gurkensalat, aber der schmeckt selbstgemacht wirklich am besten.

Und zwar auf zweierlei Arten.

Die klassische mütterliche ist, dass die Gurke geschält und in feinste Scheiberl gehachelt wird. Salzen und zerdrückten Knoblauch untermischen, stehenlassen. Nach einiger Zeit den entstandenen Saft ausdrücken (ja, mit den nackten Händen!), nachwürzen und mit einer Marinade aus Wasser, Essig und Zucker übergießen.

Ich mach eher ein Tsaziki. Ich lasse die Gurke ungeschält und rasple sie grob, salze und tue gehackten Knoblauch dazu, ordentlich Rahm und alles vermischen. Eher gleich essen.
Beim originalen Ding ist auch Thymian dabei, glaube ich, aber auf den verzichte ich ohne Probleme im Gurkensalat!

15.8.10 13:53

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