Der Sparküche-Blog.

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7. Juni

Genau, und nach dem Spargelsupperl von gestern gibts die üblichen Palatschinken.

Nämlich mit einem Rest von der frisch gemachten Rhabarbermarmelade. Ich finde die ja, entgegen den anderen VerkosterInnen, gnadenlos sauer, aber in den Palatschinken wirkt sie etwas milder, gottseidank.

Das Rezept für Palatschinken hab ich euch schon ein paar Mal verraten. Wie ich die Rhabarbermarmelade mache, wollt ihr wissen?

Also: ich pflücke mir einen Armvoll Rhabarberstengel, tu die Blätter und die Stengelansätze weg, wasche die Dinger gut und schneide sie in kleine Stücke. Das Schälen erspar ich mir meistens. Dann geb ich den Rhabarber in ein Marmeladereinderl, tu ein Achterl Wasser oder Apfelsaft dazu und bringe das Ganze zum Kochen. Ununterbrochen rühren, versteht sich. Erst wenn das Zeug genug Wasser gelassen hat, kann man nachlässiger werden mit der Rührerei.

Ein paar Esslöffel Honig geb ich auch schon anfangs dazu, damit das Zerkochen besser geht. Aber der Rest vom Honig kommt wirklich erst dann hinein, wenn die Marmelade schon so gut wie fertig ist. Dann schnell noch einmal aufkochen und zack in Twist-Off-Gläser füllen und sofort verschließen.

Mein Trick: ich lasse den Rhabarber also honiglos aufkochen, nehme ihn dann vom Feuer und rühre längere Zeit kräftig durch. Dann lasse ich ihn ein paar Stunden ziehen. Dann nochmals auf den Herd, aufkochen, Honig rein, nochmals aufkochen und abfüllen.

6.6.10 21:12

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