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16. Mai

Ja, ich weiß, es ist Sonntag. Trotzdem hat mich das Kochen nicht gefreut. Und so habe ich es den Ball unten gehalten: Nach einer Gemüsecremesuppe gab es Blätterteigtascherl mit Rhabarber-Vanille-Fülle.

Für die Fülle habe ich drei Stangen vom Rhabarber geerntet, geschält und in kleine Stücke geschnitten. Die habe ich mit wenig Wasser (Apfelsaft wäre auch eine Möglichkeit gewesen) und einem kleinen Stück Vanilleschote weich gedünstet. Das dauert nicht lange, vielleicht zehn Minuten.

Dann habe ich einen Esslöffel Maisstärke, die mittlerweile gottseidank wieder vorrätig ist, mit zwei Schluck kaltem Wasser glattgerührt und in die kochende Masse gegossen. Einmal aufkochen lassen und gut rühren, dann vom Herd nehmen und ordentlich Honig einrühren. Erkalten lassen.

Eine Packung Blätterteig (Bio-Dinkel-Blätterteig macht sich besonders gut) aufbreiten und in 10 oder 12 Teile schneiden. Einzeln vom Papier ziehen, einen Löffel Fülle draufgeben, zusammenklappen und die Ränder gut verschließen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen, mit versprudeltem Ei bestreichen (mangels Pinsel klappt das auch mit dem Zeigefinger gut) und mit einer Gabel zweimal vorsichtig reinstechen, damit die Luft rauskann, wenn sie will.

Bei vorgeheizten 180 Grad Heißluft backen, bis sie goldbraun sind, und das sollten sie nach 7 bis 10 Minuten sein. Die übrig gebliebenen schmecken kalt als Jause auch noch gut.

16.5.10 19:55

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