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20. März

Heute bin ich zu einem Apfelstrudel-Essen eingeladen. Den würde ich nur eingeschränkt selber machen, und zwar so:

Die Fülle mache ich aus 

  • einer Portion geschälten und scheiblierten säuerlichen Äpfeln
  • ein paar gerösteten Bröseln (so wie die von den Topfennockerln)
  • Zucker und Zimt und keinen Rosinen (aber tut ruhig welche rein!)
  • einem oder zwei Löfferln geriebenen Nüssen (wenn grad welche da sind)

nämlich streue ich alle Teile einzeln auf den Teig (siehe unten), ohne vorher schon was zu vermanschen. Hab ich bessere Erfahrungen damit.

Den Strudelteig ziehe ich nicht selber aus, Versuche haben bis jetzt jedes Mal inferiore Ergebnisse gebracht. Entweder ich kaufe frische Strudelteig-Blätter und verwende die gemäß Packungsanleitung (wichtig ist vor allem, dass jedes einzelne Blatt mit Fett bestrichen wird) oder ich nehme den Teig von meinem Topfenkipferl-Rezept (das hatten wir neulich!).

Jedenfalls die Fülle auf zwei Drittel des Teigs verteilen, 5 cm Rand frei lassen. Dann vom befüllten Teil her einmal umschlagen, die Enden einschlagen, den Rest aufrollen und mit dem "Verschluss" nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Blech heben. Bei Mittelhitze vielleicht 20 - 30 Minuten backen, bis er halt goldbraun und fertig ausschaut - müsst ihr öfter kontrollieren!

Dazu essen wir genau nix, aber es gibt Menschen, die bilden sich ein, dass eine Vanillesauce oder Schlagobers dazu gehört. Brrr!

20.3.10 07:50

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