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8. März

Weltfrauentag! Da gibts natürlich etwas in lila. Und zwar Rotkraut mit Erdäpfelpüree.

Das Rezept kopiere ich vom Jänner hierher, das Erdäpfelpüree beschreibe ich ganz kurz, weil es leicht vom letzten Mal abweicht.

Also natürlich dämpfe ich wieder mehlige Erdäpfel weich, aber diesmal mixe ich sie mit Milch, Salz und einer ordentlichen Prise Muskatnuss. (Und wieder spüle ich den Pürierstab sofort ab, weil das Zeug sonst gnadenlos anklebt.)

So, jetzt zum Rotkraut:

Wer es genau wissen will und nicht die Tiefkühlvariante nimmt, ersteht auf dem Markt ein kleines Happerl Rotkraut, gibt die äußeren Blätter weg, viertelt das Ding und schneidet den Strunk heraus, fitzelt den Rest möglichst fein (das kann die Küchenmaschine ganz hervorragend, übrigens) und kocht es mit ein paar Zentimeter hoch Salzwasser und einer Gewürznelke weich (kann gut eine Dreiviertelstunde dauern). Wenn zuviel Flüssigkeit im Topf ist, die letzte Viertelstunde den Deckel abnehmen, damit die Sache etwas einkocht ... und die gesamte Wohnung aromatisiert wird, ähem.
Jedenfalls dann nach Geschmack mit einem geriebenen Apfel, Preiselbeerkompott, Orangensaft, Zucker und vielleicht einem Löfferl Rahm verfeinern.

8.3.10 11:28

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