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2. März

Ein Vormittagstermin heute zwingt mich zur schnellen Küche, was eh meinem Interesse entgegenkommt, den Tiefkühler leer zu kriegen. Zucchinicremesuppe und nachher Marillenknödel gibts.

Also einen Becher mit "Basis für Zucchinicremesuppe" und ein Packerl Marillenknödel gezogen, und los gehts. Die Suppe wird im beschichteten Reinderl aufgewärmt und mit ein bisserl Milch oder Obers verlängert. Und nachgewürzt natürlich.

Die Marillenknödel habe ich letzten Sommer eingefroren. Portionsweise, weil aus einer Portion Teig ungefähr 16 Knödel rausgehen, und wer isst die hier in der Bude? Ich mache also eine Portion Topfenteig, den ihr bei den Topfennockerl von neulich findet, wickle ihn um passende Marillen (und zwar entferne ich den Kern nicht, weil das Zeug mit einem ersatzweisen Würfelzucker zwar lieblicher schmeckt, aber auch mehr saftelt), wälze die Knödel in Mehl und friere sie roh ein.

Wenn ich dann welche brauche, nehme ich ein Packerl raus und gebe die Knödel noch gefrorenerweise ins siedende Salzwasser und lasse sie ziehen. Derweil bereite ich die obligaten gerösteten Brösel - in die ich übrigens, wenn vorhanden, durchaus auch geriebene Nüsse mische - und serviere alles gut gezuckert. Marillen, wenn gekocht, sind oft ein bisserl hantig.

1.3.10 18:36

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