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12. Jänner

Eigentlich hätten das heute eingebrannte Erdäpfel werden sollen, aber weil ich so einen Gusto auf Nudeln hab, werden es Penne mit Mangold-Gorgonzola-Sauce, ein Rezept, das ich dereinst in einer Betriebskantine kennengelernt habe.

Dazu brauche ich unter anderem blanchierte Mangoldblätter, die ich, wie ihr richtig tippt, aus dem Tiefkühler ziehe. Ihr könnt, sofern ihr letztens die Mangoldblätter nicht tatsächlich eingefroren habt, auch gerne fertigen Tiefkühlspinat nehmen. Aber Blattspinat bitte, nicht das passierte Übel.

Also koche ich mir zwei ordentliche Portionen Penne in Salzwasser bissfest, eine Portion für übermorgen, eine für heute. Während die kochen, geb ich ein bisserl Fett in mein Pfanderl und erhitze darin die aufgetauten Mangoldblätter. Dann salze ich sie und pfeffere tüchtig, LiebhaberInnen tun mächtig Knoblauch dazu. - An manchen Tagen löse ich das, indem ich zum Mangold eine Portion tiefgekühlten blanchierten Bärlauch dazugebe oder einen Löffel selbstgemachtes Bärlauchpesto.

Jedenfalls hitzt das also ein bisserl vor sich hin, und dann kommt ein Stück Gorgonzola dazu, das Pfanderl wird vom Herd genommen und der Käse wird gut in den Mangold eingerührt.

Über die Nudeln verteilen und essen. Schmatz!

 

Und wenn am Nachmittag Zeit ist, koch ich mir mit dem Nudelwasser ein nettes Gemüsecremesupperl, das kann nie schaden.

11.1.10 23:04

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Gabriel / Website (11.1.10 23:16)
Den Gorgonzolla lass ich auf alle Fälle weg. Den vertrag ich überhaupt nicht. Aber sonst ... lecker!

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