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8. Jänner

Weil doch irgendwo im Kühlschrank noch der Rest vom Rahm letztens herumgammelt, habe ich beschlossen, meinen Kürbis zu schlachten, der da schon länger in der Küche Platz verschwendet. Davon gibts für heute Mittag Kürbisrahmgemüse mit Braterdäpfeln.

Und das mach ich so:

Zuallererst setze ich ein paar kleine Erdäpfel im Dämpfeinsatz auf. Dann schäle und entkerne ich den Kürbis und lass eine angemessene Portion Kürbis durch die Raspel der Küchenmaschine (und säubere die SOFORT nachher, weil das Zeug sich sonst gnadenlos festpickt).

Dann schneide ich den restlichen Kürbis in handliche Stücke und koche die, mit Salzwasser bedeckt, bissfest. Eine ordentliche Portion davon auskühlen lassen und dann ab in den Kühlschrank für übermorgen oder so, den Rest mit einem Teil des Wassers pürieren und entweder auch in den Kühlschrank oder in den Tiefkühler, für ein zukünftiges Supperl. Den geraspelten Kürbis gebe ich in den Topf mit dem restlichen Wasser, gieße vielleicht noch ein bisserl Wasser dazu, salze nach und geb ein bisserl Kümmel dazu. Dann koche ich ihn weich.

Sobald die Erdäpfel soweit sind: schälen, in mundgerechte Bissen teilen und in einer Pfanne mit Öl und Salz (und bei mir ist auch noch Rosmarin Pflicht) ordentlich durchbraten.

Und dann sollte der Kürbis fertig sein, so dass ich einige Esslöffel Rahm (je nach aktuellem Diätwahn) mit einem Esslöffel Maisstärke verrühre und das ganze in den Kürbis rühre und einmal aufkochen lasse. Dann pfeffere ich ordentlich - Pfeffer macht lustig! - und schon ist mein Essen fertig.

PS: FleischbraucherInnen wärmen eine Scheibe Braten im Kürbis, während der kocht.

7.1.10 23:11

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