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29. Juli: Würsterln mit Erdäpfeln und quasi Tsatsiki

Weil bei der gestrigen Schnorr-Aktion auch Würstelzeugs dabei war, konnte ich mir die Kocherei heute einfach machen. Die Würsteln, es waren zwei Paar Frankfurter und ein single Käsekrainer, hab ich in Wasser erhitzt (vom Wasser wird vielleicht am Abend ein Lackerl die Suppe verlängern, das weiß ich aber noch nicht).

Außerdem hab ich von den gekauften Erdäpfeln die kleinsten hergenommen und hab sie gedämpft. Und wisst ihr, was? Sie sind mir angebrannt. Ich hatte zwar ausreichend Wasser im Reinderl, der Deckel schloss aber nicht gut. Und schon hatten die Erdäpfel ein zartes Rauch-Aroma. Die Wohnung auch.

Zwei von unseren Eigenbau-Gurken - Feldgurken, kurz und bunkert - hab ich entkernt und geschält (kriegten die Wachteln) und grob geraspelt, mit einer gehackten Knoblauchzehe vermischt und wieder in den Kühlschrank gestellt. Kurz vorm Essen hab ich die Erdäpfel geschält und die Gurken ausgedrückt, gesalzen und mit drei gehäuften Esslöffeln griechischem Joghurt vermengt. Auf die Minze und den Thymian, die angeblich auch reinmüssen, hab ich verzichtet.

Von unseren Würsteln mit Erdäpfeln und Tsatsiki sind uns ein paar Erdäpfel und eineinhalb Frankfurter übrig geblieben. Folglich weiß ich schon, was ich morgen zu Mittag kochen werde: einen Gemüse-Eintopf mit Frankfurter.

Ha! Und dafür nehme ich das Würstelwasser von heute. Genau.

Vom Tsatsiki ist auch noch was da. Da muss ich mich auch drum kümmern. Auf der heutigen Suche im Kühlschrank hab ich nämlich ein halbes Joghurt entdeckt, das bunt verschimmelt ist. Offensichtlich hängt das mit den Sommertemperaturen zusammen. Ich muss echt aufpassen, dass mir so etwas nimmer passiert.


29.7.20 11:49

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