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26. Juli: Reispfanne, Variante 97, mit gemischtem Salat

Die Liste von gestern hab ich tatsächlich abgearbeitet, bis aufs Bügeln. Der Kuchen wurde ein Topfenkuchen mit Pfirsichen, Marke "zwei Listenpunkte in einem Arbeitsgang". Zwei Gläser Kompott hab ich aus den Pfirsichen auch noch gemacht.

Vom Reis hab ich leider vier Portionen dämpfen müssen, um einen Rest wegzukriegen. Was ich gestern nicht gegessen hatte, lungerte heute noch im Kühlschrank herum. Da hab ich ein Stück Speck aufgetaut, ein Zwieberl genommen, eine große gelbe Karotte, die ersten drei Paradeiser und ein verhungertes Salathapperl geerntet. Und Portulak hab ich gepflückt. Gurke hatte ich noch im Kühlschrank.

Dann gings los mit der Reispfanne mit gemischtem Salat. Den Speck hab ich in Streiferl geschnitten und in der Pfanne langsam ausgebraten. dazu kam der geschnittene Zwiebel, und etwas später die Karotte, in feinste Scheiberl gehobelt. Nach einigen Minuten des Bratens hab ich mit Salz und Pfeffer gewürzt und mit wenig Wasser aufgegossen und das ganze einige Minuten ohne Deckel schmurgeln lassen.

Inzwischen hab ich die Salatzutaten hübsch in zwei Schüsserln drapiert und mit mütterlicher Marinade übergossen. Gesalzen hab ich auch, und meine Portion gepfeffert.

Zuletzt hab ich den Reis zugegeben und alles gut vermischt.  Bei Tisch haben wir versucht, uns geriebenen Parmesan drüberzustreuen, aber die Reispfanne hat ohne fast besser geschmeckt.

Was den Nachtisch betrifft, sind das Kind und ich getrennte Wege gegangen: ich ein Fruchtjoghurt, das Kind einen Vanillepudding, beides geschnorrt.

 

Um euch auch mit meinen gärtnerischen Aktivitäten zu langweilen: neulich, als ich einige essreife Mangos retten konnte, hab ich die Kerne in mein Hochbeet geschmissen, das mir auch als Komposthaufen dient. Ein Kern ist tatsächlich gekeimt, gestern hab ich ein zwanzig Zentimeter hohes Baumerl ausgegraben und in einen Topf gesetzt. Letztes Jahr ist auch eine Dattelpalme gekommen. Die hat zwar die Übersiedlung überlebt, aber wächst nicht weiter. Das Zitrusding aber, ebenfalls von dort, schon. Langsam, aber doch.

Nein, ich würde ein Mangobäumchen im Zweifelsfall nicht von einem Avocadobäumchen unterscheiden können (davon ruhen auch Kerne im Hochbeet). Aber an dem Keimling war noch eine Hälfte vom Kern dran, und da erkenne ich die unterschiedliche Form schon.

Also, das hoffe ich zumindest. Vielleicht schreibe ich euch in ungefähr 21 Jahren, dass an meinem Mangobaum jetzt doch Avocados hängen. Dann hab ich mich heute geirrt.

26.7.20 16:50

bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


"Rex-Mama" (26.7.20 16:56)
Vor einigen Tagen habe ich ebenfalls mehrere Avokado-Kerne im Beet versenkt - schauen wir mal, welches Klima die Dinger lieber mögen, und lassen sie um die Wette wachsen.


kelly (27.7.20 06:57)
Alles ist möglich !
Auf Südfrüchte bin ich nicht spezialisiert, nur Johannisbeeren, Stachelbeeren und nun Buchsbaum werden gezogen.
Zu den Zitronenbäumchen im Gartencenter lenke ich meine Schritte, den Duft empfinde ich fantastisch.
Kiwis werden in der Verwandtschaft geerntet, Mango hab ich noch nicht in der Urform gesehen

Viel Glück und liebe Grüße!

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