Der Sparküche-Blog.

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Salatteller vor überbackenen Palatschinken

Auswärts gekocht habe ich heute, und ich hab fast das ganze Zeug mitgeschleppt. Hat sich aber ausgezahlt, es hat köstlich geschmeckt.

Zuerst hab ich die fünf aufgetauten leeren Palatschinken mit Marillenmarmelade bestrichen und in die gefettete Auflaufform gegeben. Dann hab ich sie mit etwas Zucker bestreut und mit einer Mischung aus 150 ml Obers und zwei Eiern übergossen. Das ganze hab ich dann bei 180 Grad Ober- und Unterhitze ins Rohr geschoben. Nach einer guten halben Stunde hab ich das Backrohr abgedreht und die überbackenen Palatschinken im Backrohr noch fast eine weitere halbe Stunde belassen.

In der Zwischenzeit hab ich den Großteil eines Salathapperls gewaschen und zerzupft, dann bin ich ernten gegangen und habe eine Karotte erlegt und eine Handvoll Portulak gepflückt. Außer der Karotte, die ich grob geraspelt habe, und dem Portulak kamen noch jeweils drei Kirschparadeiser, zwei Wachteleier und ein paar Gurkenwürfel auf den Salatteller, zu dem wir Roggenbrot gegessen haben.

 

Hab ich euch schon von den Schwierigkeiten mit meinem Lieblings-Spülmittel erzählt? Seit vielen Jahren verwende ich dieses Öko-Dings. Mit der im Frühling eingekauften Charge - ich fahre nur zweimal im Jahr ins Öko-Shop und kaufe dann gleich größere Mengen, auch vom Waschmittel und von anderen Reinigern - bin ich allerdings überhaupt nicht zufrieden.

Wenn ich genauso viel Spülmittel verwende wie bisher, krieg ich nicht mehr das gesamte Geschirr durch, und an manchen Kunststoff-Behältern bleibt ein Fettfilm zurück. Wäääh.

Die Produkte kommen von der Firma Ulrich, also hab ich dort hingeschrieben und gefragt, was los ist. Nach längerer Zeit kam die Antwort: äh, ja, wir haben eine neue Rezeptur, weil die alte nicht mehr öko-zertifiziert worden wäre, aber danke für Ihre Kritik, an der besseren Fettlösekraft werden wir arbeiten.

Hab ich zurückgeschrieben: danke für Ihre offenen Worte, aber das hilft mir konkret nix. Meine fünf gekauften Flaschen haben für den halben Liter über fünf Euro (fünf! Euro!) gekostet, und wenn ich jetzt doppelt so viel Spülmittel verwenden muss, verdoppelt sich auch der Preis. Öko hin oder her, aber er soll sich eine Lösung überlegen.

Bin gespannt, ob ihm was einfällt.

2.7.20 20:20

bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


"Rex-Mama" / Website (3.7.20 10:30)
Puh, das wäre mir echt zu teuer, zumal wenn die Qualität dann so gar nicht stimmt.
Dank Spülmaschine benötige ich eh kaum Handspülmittel, nur in letzter Zeit benutze ich es verstärkt, um mir die Hände zu waschen, wenn ich nach Hause komme.
Unterwegs benutze ich schon mal Desinfektionsmittel, daheim aber nicht, weil ich denke, man kann es auch übertreiben. Spülmittel löst ja an sich sehr gut Fette, d.h. auch den Fettmantel von Viren, allerdings muss das Zeugs dafür auch was taugen, daher bekenne ich mich zur Benutzung des herkömmlichen, zumal da wirklich ein winziges Tröpfchen ausreicht.

LG von der "Rexmama"


Sparköchin (3.7.20 15:56)
Ja genau, ich hab jetzt auch im Bio-Supermarkt ein relativ umweltfreundliches um 1,69 gekauft, das tut, was es soll, ganz hervorragend.
Ich bemüh mich ja, möglichst kleinfüßig zu leben, aber manchmal muss ich Abstriche machen, stelle ich fest.
Fürs Händewaschen mag ich lieber feste Seife als flüssige. Mit Desinfektion hab ichs nicht so, das mach ich nur, wenn ich muss (z. B. im Spital oder so).
Schönes Wochenende wünsch ich dir!
die Sparköchin

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