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18. Feber: Gemüseeintopf. Vermutlich mit Gebäck.

Nachdem das Kind und ich gestern noch einen ereignislosen Zahnarztbesuch mit Pizza und Eis gefeiert haben - der Enrico hat wieder offen! -, ist heute gesundes Essen angesagt. Deshalb hab ich im Tiefkühler gegraben und einige Gemüsereste zutage befördert und mir damit einen feschen Gemüseeintopf gekocht.

Dem Kind, das meine morgendlichen Aktivitäten skeptisch beäugt hat, habe ich bereits angedroht, dass es die Reste, püriert und verfeinert, morgen als Abendsuppe essen wird (müssen).

In einem Löffel Ghee habe ich eine geschnittene Schalotte angeröstet, einen großen gewürfelten mehligen Erdapfel mitgeröstet, mit Salz, Hing und einem Lorbeerblatt gewürzt und dann noch mit einer Prise vom Ich-weiß-nicht-was-Kraut aus dem Garten meiner Mutter aromatisiert. Eigentlich dachte ich, das Zeug wäre Thymian, aber jetzt bin ich mir nimmer sicher. Es riecht sehr würzig, und als Giftpflanze hab ich es auch nicht erkannt, also schmurgelt es jetzt im Eintopf und wird mich hoffentlich am Leben lassen.

An sonstigem Gemüse kamen je eine halbe Handvoll Kürbis-, Pastinaken-, Karotten- und Kohlrabiwürfel sowie ein paar Erbsen und ein paar geschnittene Stängel von Sellerieblättern dazu. Am Schluss werde ich noch ein paar geschnittene blanchierte Mangoldstiele dazugeben.

Wenn mir das Ganze am Ende zu suppig scheint, halte ich kurz den Pürierstab hinein. Und vermutlich werde ich meine Portion noch mit ungarischem Teufelszeugs nachschärfen. Einen Rest Pizzabrot, schon eher in Wurfgeschoß-Qualität, gibts auch noch, den werde ich dazu essen.

Falls mir das Mittagessen zu gesund vorkommt, vernichte ich nachher den letzten Karamellpudding. Ist eh nur eine kleine Portion.

18.2.20 07:11

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