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16. und 17. Jänner: Hühnerleber nach Art der Sparköchin mit Basmatireis

Das halte ich gerade noch aus, sagte das Kind, als es fürchterlich hungrig mitten am Nachmittag nach Hause kam und ich anbot zu kochen, was aber eine halbe Stunde dauern könne.

Und schon stand ich vorm Herd. Erst schälte ich zwei Mini-Zwiebelhapperl und zwei kleine Äpfel und hirschte in den Garten um zehn Zentimeter Rosmarin. Parallel dazu tropfte die Hendlleber ab, die ich heute früh glücklicherweise aus dem Tiefkühler genommen hatte und rasch gewaschen hatte.

Dann ging es relativ flott: drei Esslöffel Öl in die Pfanne, den geschnittenen Zwiebel und den Rosmarin dazu, ein paar Minuten braten lassen. Die Leber dazu, rundherum anbraten und gleichzeitig versuchen, den Zwiebel am Verbrennen zu hindern.

Salzen, pfeffern, mit einem Achterl gekochten Paradeisern und ebensoviel heißem Wasser aufgießen, etwas zuckern (und kindswegen nicht mit Alkohol aufgießen), die klein gewürfelten Äpfel reingeben, alles aufkochen und einige Minuten köcheln lassen, bis die Leber hinreichend durchgegart ist.

Gut, dass ich den Reis, der von gestern übrig geblieben ist - ich hab ihn zum Rest vom Curry gegessen - in einer Glasdose aufbewahrt hatte. So konnte ich ihn zum Anwärmen auf den Heizkörpfer stellen. Die frisch gekochte Hühnerleber nach Art der Sparköchin war eh heiß genug.

Als Nachspeise gabs ein (zum Sonderpreis, eh klar) gekauftes Mousse au chocolat.

Außerdem habe ich für morgen eine Menge Kürbiscremesuppe vorgekocht, eh wie immer, und hab dafür einen der großen Kürbisse (ähnlich einem kleinen Langen von Neapel) geschlachtet. Da werden wir in der kommenden Woche öfter was mit Kürbis essen ...

17.1.20 18:45

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