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noch immer der 12. November: Maronicremesuppe. Meine erste.

Das Packerl mit den gekochten, geschälten Maroni musste dringend weg. Einen Teil hat das Gastkind verputzt, mit dem Rest hab ich gach eine Maronicremesuppe komponiert, so völlig ohne Rezept. Für mich ist der Geschmack in Ordnung. Mal sehen, was das Kind kommentieren wird.

Ich hab in einem Teelöffel Butter ein kleines geschnittenes Zwiebelhapperl scharf angeröstet, mit Mehl gestäubt und mit Ganslsuppe aufgegossen, gesalzen und einen gewürfelten mehligen Erdapfel und eben die etwa 60 Gramm Maroni zugegeben. Das hat eine gute Viertelstunde geköchelt und ist dann langsam ausgekühlt.

Vor dem Essen hab ich ein Achterl Milch zugegeben und alles püriert. Das hat zwei Portionen ergeben, die ich heute Abend servieren werde.

12.11.19 18:02

bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


kelly (13.11.19 07:53)
Noch eine Köchin mit Risikobereitschaft !
Maroni sind etwas sehr seltenes hier im Norden in der Provinz, doch bereits in der Haushaltungsschule wurde uns diese Zubereitung als passend für jede Gemüsesuppe empfohlen.
Kartoffel und Mehl zur nachhaltigen Sättigung .

Den besten Koch kenne ich nun auch - Hunger!
Nach Wochen pürierte Suppen, Porridge, Reis und Milchbrötchen ist es kein Wunder ungewöhnliche Gelüste zu entwickeln.
LG Kelly


Sparköchin (13.11.19 13:48)
Jessas, das Leiden mit den Zähnen, an den Zähnen kenne ich aus eigener Erfahrung und von der meines Vaters mit Implantaten. Mehr als zwei Jahre hat er nur Weichzeugs gemümmelt. Allerdings ist er ein großer Leidender vor dem Herrn.
Ich wünsche dir aus ganzem Herzen, dass für dich diese Zeit vorbei ist und du das Kochen und auch Essen wieder genießen kannst!
Lieben Gruß von der Sparköchin

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