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Allerheiligen: Lammstelzen aus dem Ofen mit Trallala

Aber heute endlich. Die Lammstelzen waren gut aufgetaut. Ich hab Omas Uralt-Bräter ausgepackt und ein Achterl Wasser reingegossen. Da hinein kamen die Stelzen, drei mit einem Rosmarinzweig gespickt, alle mit Salz und Knoblauch eingerieben. Deckel drauf, bei 200 Grad Ober- und Unterhitze ins Rohr.

Den Rest vom Bittersalat in schmale Streifen geschnitten, gesalzen und mit Wiener Marinade übergossen, einen Glockenpaprika, fein geschnitten, drübergestreut. (Diesmal wars ein höllisches Exemplar. ) Die Gurke geschält und grob geraspelt, den Saft ausgedrückt, mit Salz und Knoblauch gewürzt, mit griechischem Joghurt verrührt und in den Kühlschrank getan. Die Temperatur auf 160 Grad reduziert.

Aus dem Rest vom Mangold wie gestern ein Gemüse gekocht. Ein Happerl grünen Salat gewaschen und zerzupft und mit Wiener Marinade übergossen. Ein halbes Kilo speckige Erdäpfel geschält, die großen zerteilt und alle in den Bräter geschupft.

Den Rest vom Reis mit einem Ei, geriebenem Parmesan, Gewürzmischung, Schnittlauch und Salz vermengt.  Von einigen Paradeisern eine Kappe abgeschnitten und ausgehöhlt, zwei Eierparadeiser längs halbiert. Die Reisfülle in die Paradeiser gestopft und auf ein Blech gelegt.

Das Blech in die unterste Schiene eingeschoben, den Deckel vom Bräter abgehoben, die Temperatur auf 150 Grad Heißluft korrigiert. Da waren die Stelzen schon eineinhalb Stunden im Rohr gewesen. Jetzt blieben sie noch eine halbe Stunde drin, dann wurde ausgeschaltet und noch ein paar Minuten ziehen lassen.

Eine kleine Stelze ist komplett übrig geblieben von unseren Lammstelzen aus dem Ofen mit Trallala, die habe ich für demnächst reserviert. Aus zwei Knochen, dem Bratensaft, etwas Wasser und Gemüse köchle ich gerade eine starke Suppe.

Jetzt geh ich wieder in die Küche und hänge die Etiketten (das Kind hat sie dankenswerterweise geschrieben) an die Gläser, die ich gestern eingekocht habe: 11 x Chutney und 4 x Feigenmarmelade. Weil jetzt nur mehr die Karotten und die Kraut-Triebe zu verarbeiten sind, wäre mir ja demnächst fad geworden. Deshalb hat mir meine Mutter vorsichtshalber einen Sack Äpfel mitgebracht. Damit ich wieder weiß, was ich tun könnte ...

1.11.19 14:50

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