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17. und 18. Oktober: Linsencremesuppe und Ofenkürbis mit Käse

Gestern habe ich ein krankes Kind nach Hause bekommen, das andere macht sich zwar gut, aber ich war trotzdem froh, dass ich nicht auch noch für die Gästin kochen musste. So vernichteten wir einige Reste und aßen kalt.

Heute mittags, das Kind fühlt sich wieder gut und das Gastkind isst sowieso alles, habe ich zwei Packerl verbilligt gekaufte Garnelenspieße aufgetaut und zwei Portionen Erdäpfel gekocht. Außerdem hab ich je eine Handvoll bissfester Kohlsprossen und Karfiolrosen aus dem Tiefkühler genommen.

Das kam alles ziemlich zugleich in die Pfanne: zuerst die Sauce von den Spießen, dann die Erdäpfel und das Gemüse, das wurde gesalzen, und dann hab ich alles an den Rand der Pfanne geschaufelt und in der Mitte die Spieße heiß werden lassen. Wir haben alles restlos aufgegessen. Den Bratrückstand hab ich zum Wasser gegeben, in dem ich gestern die Würstel wärmte und heute die Erdäpfel kochte.

Für den Abend habe ich ohne Speck aus zwei kleinen Erdäpfeln, einer Handvoll gefrorener Karottenwürfeln, einer Knoblauchzehe und einer Handvoll roter Linsen mit Salz, Kreuzkümmel, Hing und einem Lorbeerblatt ein Linsencremesupperl geköchelt. Das werde ich nachher, ohne Lorbeerblatt, pürieren und mit Milch verlängern und nochmals wärmen.

Außerdem geh ich jetzt gleich, alle sind schon hungrig, und gebe Öl in eine Auflaufform, lege einen in Spalten geschnittenen Hokkaidokürbis drauf, salze und pfeffere und brösle ein Packerl Feta drüber. Ab ins Rohr damit, bei 180 Grad Ober- und Unterhitze eine halbe Stunde drin lassen. In der Zwischenzeit als Deko für den Ofenkürbis mit Käse ein bisserl Vorgerlsalat pflücken.

18.10.19 17:17

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