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8. Oktober: hausgemachte Teigwaren mit Mangold und Gorgonzola

Reste allerorten, und ich mittendrin. Heute habe ich die Teigwaren verarbeitet, die mir neulich danebengelungen waren. Ich hab die Teigplatten einfach in halbwegs kleine Stückerl gebrochen und so in Salzwasser gekocht. Hat blöd ausgeschaut, aber ganz normal geschmeckt. Eh klar.

Im beschichteten Reinderl hab ich derweil einen Rest vom blanchierten geschnittenen Mangold mit Salz und Milch erhitzt, dann den Herd abgedreht und auf den Mangold einen Rest Gorgonzola samt Rinde gelegt. Deckel drauf, Käse schmelzen lassen.

Die Teigwaren hab ich aus dem Wasser auf einen Teller gehoben, eine Portion ist für morgen übrig geblieben. Den Mangold samt Käse hab ich auf die Teigwaren gleiten lassen, einen Löffel vom ungarischen Teufelszeugs dazu geklatscht und das ganze als Teigwaren mit Mangold und Gorgonzola verspeist.

Jetzt hats aber erst angefangen. Ich hab nämlich Abfälle von einem Karpfen bekommen. Also habe ich den Gemüsefond von gestern mit dem Teigwaren-Kochwasser von heute zusammengegossen, ein bisserl gesalzen und ein Lorbeerblatt sowie zwei Knoblauchzehen hineingegeben und die Fischstücke. Das hab ich alles langsam zum Köcheln gebracht, was es dann eine halbe Stunde getan hat.

Von der Suppe habe ich abends einen guten halben Liter abgeschöpft, und das Kind hat eine Portion Suppennudeln drin eingekocht. Danach habe ich zwei Portionen Käsestückchen im Speckmantel in wenig Öl erhitzt und auf zwei Teller mit allerhand Salat (der Rest vom Grünen, der Rest der Mini-Gurke, ein paar Paradeiser, ein paar Oliven) verteilt. Dazu aßen das Kind und ich Weißbrot. Es mundete uns vorzüglich.

Den Rest der Fischsuppe werden wir morgen mit Backerbsen drin essen. Und eine Portion vom Fischfleisch hab ich mir auch vom Hendlfutter abgezweigt, das werde ich morgen entgräten und dann was Nettes damit komponieren.

8.10.19 19:17

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


kelly / Website (9.10.19 07:55)
Es liegt in der Natur sich zu bevorraten, gestern stand bei mir der Restetag an...
Die Hühner der Sparköchin sind bestimmt eine besondere Rasse, futtern nur abwechslungsreiche Kost, war mit bisher nur von den Schweinen bekannt .
Beim Überdenken fielen mir unsere freilaufenden Hühner ein, sie versorgten sich allein mit abwechslungsreichen Beilagen zu den Körnern.
Fröhliche Grüße von Küche zu Küche!

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