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3. Oktober: Leber nach Art der Sparköchin mit Reis

Neulich hab ich beim Lieblings-Fleischer wieder Innereien bestellt. Heute waren sie abholbereit. Die Schweinsleber, knapp ein halber Kilo, hab ich gleich, für meine Eltern und mich, zu einer Leber nach Art der Sparköchin mit Reis verarbeitet.

Der Reis war ein Rest, den meine Mutter noch im Kühlschrank hatte, der wurde nur aufgewärmt. Von meinem Vater schnorrte ich einen letzten kleinen Rest Whisky, und dann bereitete ich alles zum Kochen vor: ich schälte und würfelte zwei Äpfel, zerteilte drei Handvoll zweitklassige Paradeiser und schnitt Zwiebel in Stücke. Zuletzt teilte ich die Leber in mundgerechte Happen.

Dann gings los. In ein großes beschichtetes Reinderl kamen ein paar Esslöffel Rapsöl (was halt so die Vorräte in unterschiedlichen Haushalten sind), darin wurde zuerst einmal ein bisserl Rosmarin und Thymian angebraten. Als nächstes kam die Leber dazu und durfte ein paar Minuten brutzeln, alles bei größter Hitze.

Jetzt war der richtige Zeitpunkt, die Zwiebeln dazuzugeben und mitzubraten und danach mit dem Rest Whisky abzulöschen. Die Äpfel und Paradeiser kamen dazu, Salz und Pfeffer auch, und dann hab ich die Flasche noch mit ca. 100 ml Wasser gespült und das zugegossen. Gut umgerührt, Deckel drauf, einige Minuten schmurgeln lassen, bis Äpfel und Paradeiser weich waren.

Und zack! auf den Tisch damit.

 

3.10.19 18:07

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